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Dein Weg zur A-Rosa Viva Flusskreuzfahrt

Reisebericht A-Rosa Viva: Weihnachtszauber auf der Seine 2018

5 Tage Flußkreuzfahrt „Weihnachtszauber auf der Seine“ vom 22. Dezember bis 26. Dezember 2018 | Route: Paris (St. Denis) – Rouen – Mantes-la-Jolie – Paris (Le Pecq) | Autorin: Barb 

Die Route: 

  1. Paris (Le Pecq)
  2. Rouen
  3. Mantes-la-Jolie
  4. Paris (Le Pecq)
  5. Paris (Le Pecq)
  6. Paris (Le Pecq)

Weihnachten und Silvester in Frankreich, das hörte sich sehr gut an und so entschieden wir uns für die beiden Reisen „Weihnachtszauber“ und „Silvestertraum“ auf der Seine mit der A-Rosa Viva.

Die Kabine 128 (günstigste Kategorie S auf Deck 1) konnten wir im Tarif Premium alles inklusive mit Lufthansa Flug von Bremen nach Paris und zurück inkl. Transfers gleich durch buchen, ohne nach der ersten Fahrt umziehen zu müssen.

Dieser Bericht behandelt nun zunächst die Tour „Weihnachtszauber auf der Seine“, die 2. Reise“ Silvestertraum auf der Seine“ ist in einem gesonderten Bericht zu finden.

21.12.18: Anreise - Bremen Flughafen

Da der Flug nach Paris am 22.12.18 bereits um 8:20 starten sollte, sind wir auf Nummer sicher gegangen und haben im Holiday Inn Express direkt am Airport übernachtet.

Bei ziemlich üblem Wetter (6 Grad, Regen und Sturm) sind wir zu Hause zunächst mit dem Taxi zum Bahnhof der Regionalbahn gestartet und nach einigem Kampf mit dem Fahrkartenautomaten (warum sind die Dinger auch immer so blöde?) ging's in 25 Minuten zum Hauptbahnhof Bremen. Dort wollten wir mit dem Fahrstuhl vom Bahnsteig nach unten, aber als wir nach einiger Zeit Schlange stehen grade dabei waren rein zu gehen, gab er den Geist auf und wir mußten das ganze Gepäck die Treppen runter schleppen. Rolltreppen gibt's in Bremen leider nicht.

Dann bei strömendem Regen über den Bahnhofsvorplatz zur Straßenbahn, anschließend nochmal naß werden von der Haltestelle bis zum Hotel und endlich war der erste Teil der Anreise geschafft, da unser Zimmer auch schon war schon bezugsfertig war.

Um 18:00 konnten wir die Koffer beim Vorabend Check-in abgeben. Den Online Check-in inkl. Bordkarten ausdrucken hatte ich zu Hause noch erledigt, das geht bei Lufthansa ab 23 Stunden vor Abflug, Plätze kann man schon vorher kostenfrei reservieren, wenn der Buchungscode vorliegt und den hatte uns A-Rosa in den Reisunterlagen mitgeteilt.

Unsere Anreise nach Bremen mit dem Zug

22.12.2018: Bremen - Frankfurt – Paris (St. Denis)

Am nächsten Morgen war das schlechte Wetter wie weggeblasen, kein Regen, kein Sturm. Als wir um 7:00 durch die Sicherheitskontrolle gingen, stand dort keine lange Schlange und alles lief flott von statten. Der Flug startete pünktlich um 8:20 und pünktlich um 9:20 sind wir in Frankfurt zwischengelandet.

Da noch jede Menge Zeit bis zum Weiterflug um 11:50 war, hab ich Brötchen und Kaffee besorgt und wir haben uns an einem Tisch bei unserem angekündigten Gate niedergelassen. Dort lief grade das Boarding für einen Flug nach Malta und als wir grade noch die letzten Brocken runterschluckten, kam die Ankündigung, daß unser Abfluggate nach A24 verlegt worden war und die Passagiere nach Malta stiegen alle aus ihrem Flugzeug wieder aus.

Wir also alles zusammengerafft und schnell rüber nach A24, aber wir hätten uns gar nicht so zu beeilen brauchen, denn da das Flugzeug gewechselt werden mußte, sind wir mit 25 Minuten Verspätung gestartet und 15 Minuten zu spät um 13:20 in Paris CDG gelandet. Machte aber nichts, denn bis zu unserem Transfer um 15:30 war ja noch jede Menge Zeit.

Naja, so jede Menge war es dann doch nicht, denn wir brauchten schon einige Zeit, um unser Gepäckband zu finden und bis die Koffer kamen, dauert es auch noch. Außerdem waren wir ja in Terminal 1 und die Abholung sollte in Terminal 2D sein, der Flughafen ist nämlich riesig. Bei der Suche nach dem Ausgang wurden wir zunächst aufgehalten, weil dort wegen eines herrenlosen Koffers gesperrt war, Panik! Aber auf der anderen Seiten gab's noch einen Ausgang, da sind wir schnell raus, ein paarmal mit Rollbändern in so Röhren wie in Disneyland rauf und runter und schließlich und endlich sahen wir das Hinweisschild zum Transferzug zu den anderen Terminals.

Nach ungefähr 15 Minuten Fahrt kamen wir endlich im Terminal 2 an, aber nach 2D war nochmal ein langer Marsch. Nach einer gefühlten Ewigkeit sah ich endlich unsere Abholerin mit dem A-Rosa Schild, zwar war noch fast eine Stunde Zeit bis zum Transfer, aber erleichtert war ich schon.

Der Transfer mit dem Bus zum Schiff beim Anleger in St. Denis dauerte rund 25 Minuten und wir konnten um kurz nach 16:00 einchecken, die Koffer wurden direkt zu unserer Kabine gebracht.

Dann schnell noch ausgepackt, denn um 17:30 fand die Sicherheitsübung statt, an der natürlich jeder Gast teilnehmen mußte. Dabei wird ein Video gezeigt, Schwimmwesten braucht man nicht mitzubringen. Im Anschluß wurden noch die Ausflüge vorgestellt, die man auch gleich buchen konnte, falls noch nicht im Voraus geschehen.

Nach dem Abendessen (bei A-Rosa gibt es immer Büffet) haben der Hotelmanager und seine Offiziere zu einem Welcome Drink in der Lounge Bar eingeladen und eine knappe Stunde später waren wir auch reif fürs Bett, der Tag war lang genug.

23.12.2018: Rouen, Frankreich

Rouen, mit ca. 111.000 Einwohnern, liegt ca. 68 km südöstlich von Le Havre und 110 Kilometer nordwestlich von Paris entfernt. Heute sind noch an die zweitausend Fachwerkhäuser aus der Zeit seit dem Spätmittelalter erhalten und 1801 erhielt die Stadt unter Napoleon das Recht der kommunalen Selbstverwaltung.

Die Kathedrale von Rouen zählt zu den bedeutenden Kirchenbauten Frankreichs im gotischen Stil. Sie ist bis heute Kathedrale des Erzbischofs von Rouen, Primas der Normandie und wird auf jedem geführten Ausflug besucht, ein absolutes Muß.

Bis Rouen waren wir vormittags noch auf dem Fluß unterwegs und so haben wir uns um 10:00 in der Lounge die äußerst hilfreichen Tipps und Informationen für den individuellen Landgang für Rouen und Mantes-la-Jolie angehört. Zusätzlich gibt es die Infos auch gedruckt jeden Abend für den nächsten Hafen an der Rezeption.

Um 11:00 stand die französische Matinee mit frischgebackener Quiche auf dem Programm, aber da wir zu diesem Zeitpunkt schon in Rouen angelegt hatten, sind wir vor dem Mittagessen noch an Land gegangen.

Das Schiff lag nur gut 10 Minuten zu Fuß von der historischen Altstadt mit den mittelalterlichen Fachwerkhäusern entfernt, man geht einfach rechts runter ein Stück auf der Uferpromenade und dann links hoch, bis man den Hauptplatz erreicht.

Dort war noch Weihnachtsmarkt mit einem Riesenrad, leider nur war das Wetter ziemlich schlecht, total trüb und es hat genieselt, zwar bei fast 14 Grad, aber trotzdem nicht sehr einladend. Die berühmte Kathedrale hatten wir auf einem früheren Ausflug von Le Havre aus schon mal besichtigt, deswegen war bei dem miesen Wetter unser Landgang nur sehr kurz, zumal wir bei der nachfolgenden Silvesterreise nochmal nach Rouen kommen sollten.

Gleich an dem Platz neben der modernen Kirche, die Jeanne D'Arc gewidmet ist, befinden sich die öffentlichen, kostenfreien Toiletten, mehr oder weniger sauber (eher weniger), dafür waren sie aber weihnachtlich geschmückt und der Betreiber hat ständig Duftspray versprüht, auch eine Art von Hygiene.

Als wir ziemlich naß wieder an Bord zurückkamen, war ein schönes Lebkuchenhäuschen in der Lobby aufgebaut mit einem Teller Keksen daneben und ich habe noch schnell ein Foto gemacht, bevor hungrige Passagiere alle verdrückt hatten. Später habe ich dann festgestellt, daß die Kekse ständig erneuert wurden, da sie offensichtlich guten Zuspruch fanden. Irgendwann konnte ich dann auch nicht mehr dran vorbeigehen, die waren aber auch zu lecker!

Abends hat der Bordshop zwischen 20:30-22:00 ein Late-Night-Shopping mit Rabatten zwischen 10% und 30% auf verschiedene Schmuckmarken angeboten und für 6€ konnte man eine Handmassage bekommen.

Zur Abendunterhaltung in der Lounge Bar hat DJ Franky unter dem Motto „Eine musikalische Reise um die Welt“ aufgelegt und auch mal selber gesungen. Er war wirklich gut und es kam „Stimmung in die Bude“.

24.12.2018: Mantes-la-Jolie, Frankreich

Morgens um 8:00 haben wir in Mantes-la-Jolie angelegt, eine Gemeinde mit ca. 45.000 Einwohnern, 53 Kilometer westlich von Paris auf der linken Seite der Seine.

Das wohl imposanteste Bauwerk, das man gleich vom Schiff aus sieht, ist die Kathedrale Collégiale Notre Dame aus dem 12. bis 13. Jahrhundert. Der Orte existierte bereits zur Zeit der Karolinger und diente nach der Befestigung zum Schutz von Paris vor feindlichen Übergriffen entlang des Flusses.

Die A-Rosa Viva lag unmittelbar an der alten Stadtmauer, durch die ein Tor ins Stadtinnere führte. Bei unserem Rundgang am Vormittag hat das Wetter zum Glück mitgespielt, es war zwar trübe bei ca. 10 Grad, aber ohne Regen und wir konnten in 2 Stunden das wunderhübsche Städtchen mit Kathedrale und Weihnachtsmarkt erkunden.

12:30 ging die Fahrt weiter zurück Richtung Paris und da ja Heiligabend war, gab es an Bord noch ein besonderes Programm.

Zunächst war Weihnachtsmarkt mit Glühwein und Fruchtpunsch in der Lounge, gefolgt vom Vorlesen der Weihnachtsgeschichte. Daran anschließend wurden Zettel mit Weihnachtsliedern verteilt und wir haben zusammen mit einem „Vorsänger“ gesungen. Eigentlich sollte es wohl besinnlich sein, aber der Sänger hatte den Text nicht richtig im Kopf und sang ab und zu was anderes, woraufhin die meisten Gäste irgendwann in Gelächter ausbrachen und das Ganze in einer ziemlich fröhlichen Weihnacht endete. Der Glühwein von vorher war aber wohl auch nicht ganz unschuldig.

Um 18:30 lud der Kapitän noch zu einem Cocktail Empfang ein, ich hoffte ja auf den Weihnachtsmann, der kam aber leider nicht. Dafür wurden dann später die Preise der Tombola verlost, für die man in den Tagen vorher Lose kaufen konnte (Stück 3€, 4 Stück 10€). Zu gewinnen gab es Parfüms, Schmuck usw. aus dem Bordshop, ich bin, wie so oft, leer ausgegangen.

Um 19:00 kamen wir am selben Tag beim Anleger in Le Pecq an, etwas außerhalb von Paris, da die Schleusen bis zu unserem ursprünglichen Liegeplatz in St. Denis über Weihnachten und Silvester geschlossen waren.

A-Rosa hatte deshalb einen kostenfreien Shuttlebus für den nächsten Tag nach Paris angeboten, für die Hin- und Rückfahrt mußte man sich eintragen, wir suchten uns 8:30 bis 13:30 aus, das erschien uns lange genug. Alternativ standen die Zeiten 10:30, 12:30, 14:30 und 16:30 für die Hinfahrt und 11:30, 13:30, 15:30, 17:30 und 18:30 für die Rückfahrt zur Auswahl.

25.12.2018: Paris (Le Pecq), Frankreich

Morgens um 8.30 ging's mit dem kostenfreien Shuttlebus in 35 Minuten nach Paris. Man hat uns an der Seine am Cours de La Reine unweit der Champs Elysee abgesetzt, von wo wir dann auch um 13.30 wieder zurück gefahren sind.

Morgens war es noch sehr kalt, die Autos vor dem Anleger hatten gefrorene Scheiben, aber dann wurde das Wetter wunderbar, strahlend blauer Himmel bei ca. 7 Grad die ganze Zeit, in der wir unterwegs waren.

Wir sind zunächst Richtung Louvre gelaufen, von da aus weiter bei der Île de la Cité über die Pont Neuf Brücke zum Quai d'Orsay und auf dem anderen Ufer zurück. Anschließend dann auf der Champs Elysee zum Arc de Triomphe.

Unterwegs gab's eine „Gourmetmahlzeit“ bei McDonald's und dann war es auch Zeit, zum Bus zurückzugehen. Es gab, wie bereits erwähnt, noch spätere Transferzeiten, der letzte um 18.30, aber fast 4 Stunden zu Fuß war dann auch genug.

Was für ein herrlicher 1. Weihnachtstag! Zur Abendunterhaltung gab's auch noch was Besonderes, A-Rosa hatte einen Gastkünstler engagiert (Ingo Düe), der eine internationale Auswahl an Swing Klassikern vortrug. So ganz mein Fall war das allerdings nicht, da nach meiner Meinung seine Stimme so gar nicht zu dem Genre der Musik paßte, aber das sieht ja jeder anders.

Somit ging die Weihnachtsreise schon zu Ende, die meisten Gäste mußten Koffer packen und reisten am nächsten Tag nach Hause, aber wir blieben ja noch bis 02.01.19 für die einwöchige Silvesterkreuzfahrt.

26.12.2018: Paris (Le Pecq), Frankreich

Die Passagiere, die das Schiff verließen, hatten zwei Tage vorher detaillierte Abreiseinformationen erhalten. Je nachdem ob sie mit dem Zug, dem Auto oder mit dem Flugzeug abreisten, gab es verschiedenfarbige Kofferbanderolen, sodaß das Gepäck morgens, sortiert nach Beförderungsmittel und Abreisezeit, durch die A-Rosa Crew von Bord gebracht werden konnte.

Wir hatten aber, wie gesagt, noch eine Woche Zeit, bis wir uns mit diesem Thema beschäftigen mußten und konnten den Tag entspannt angehen um Le Pecq zu entdecken.

Wie es mit unserer Reise weiterging (auch an diesem Tag in Le Pecq), erfährt man in meinem Reisebericht „A-Rosa Viva: 7 Tage Flußkreuzfahrt „Silvestertraum auf der Seine“, 26.12.18 – 02.01.19

Beurteilung

1. Kabine

Unsere Kabine (128), auf dem untersten Deck in der günstigsten Kategorie „S“, war 14,5 qm groß, mit zwei getrennten Betten und einem Zusatzbett obendrüber, das aber an die Wand geklappt war. Als Fenster gab es zwei Bullaugen, die natürlich nicht zu öffnen waren. Das Dekor und die Einrichtung erinnern stark an AIDA, selbst die Poolhandtücher sind gelb-weiß gestreift.

Die Kabine ist funktional, die Betten fand ich ganz bequem. Die Koffer paßten bequem darunter und in den Schränken war genügend Platz, um all unsere Sachen unterzubringen. Der Safe war breit genug, um ein 9,5 Zoll Tablet bequem darin unterzubringen.

Die Kabine wurde zweimal täglich (vormittags und abends, während des Abendessens) gereinigt. Alles war immer super sauber und auch Extrawünsche z.B. nach zusätzlichen Kleiderbügeln, wurden sofort erfüllt.

2. Restaurant und Essen

Es gibt zu jeder Mahlzeit Büffet, gegen Aufpreise kann man auch an einem sog. A-Rosa Wine and Dine Abend teilnehmen, einem servierten Mehrgänge Menü mit korrespondierenden Weinen.

Die Auswahl am Büffet ist gut, man hat natürlich, bedingt durch die Größe des Schiffes, nicht soviel Möglichkeiten eine sehr große Vielfalt an Speisen anzubieten, aber alles war sehr schmackhaft, abwechslungsreich und zufriedenstellend, auch auf Sonderwünsche wurde sofort eingegangen.

Beim Mittag- und Abendessen steht eine Karte mit den auf dem Büffet angebotenen Speisen mit Fußnoten auf dem Tisch, die die jeweils enthaltenen Allergene kennzeichnen (z.B. Laktose, Gluten, Nüsse, Soja usw.). Ich finde das sehr praktisch, man spart sich langes Nachfragen und ist auf der sicheren Seite beim Essen, falls man Allergien hat. Natürlich kann man auch vor der Buchung angeben, was man nicht verträgt und bekommt dann gesonderte Kost.

Am Büffet ist natürlich Selbstbedienung, aber die Getränke werden (außer beim Frühstück) serviert. Das Personal wußte nach kurzer Zeit schon, was die Gäste trinken, alles ging schnell und aufmerksam.

Einen Tisch im Restaurant zu finden war nie ein Problem, es waren genug Sitzplätze da.

3. Bar & Lounge

In der Lounge werden die Getränke am Tisch serviert, man kann sich aber auch ohne weiteres selbst was an der Bar holen oder es sich dort auf einem Barhocker bequem machen. Der Service war aufmerksam, schnell und freundlich.

4. Spa und Fitnesscenter

Es gibt ein kleines Fitnesscenter und auch ein Spa mit Sauna und 2 Behandlungsräumen, alles gepflegt und angenehm. Außerdem gehört dazu noch ein beheizter Whirlpool vorne draußen am Bug.

5. Rezeption

Die Rezeption ist 24 Stunden besetzt. Die Mitarbeiter sind sehr kompetent und antworten geduldig auf alle möglichen und unmöglichen Fragen.

6. Shop

Die Öffnungszeiten des Bordshops werden im A-Rosa Journal (Bordprogramm) bekanntgegeben, genauso wie Rabattaktionen. Die Auswahl ist natürlich, bedingt durch die Größe des Schiffes, nur begrenzt, aber es gab schöne Sachen, grade auch bei Parfüm oder Schmuck.

7. Außendeck

Die Sonnenliegen standen die ganze Zeit auf dem Außendeck, natürlich hat bei den kalten Temperaturen niemand draußen gelegen.

8. Unterhaltung

Die Abendunterhaltung ist, im Gegensatz zu unseren früheren Fahrten mit A-Rosa, wesentlich besser geworden und der DJ war sogar ausgezeichnet.

9. Route

Die Route war gut gewählt, wir hatten auch jedes Mal genug Zeit, um in Ruhe alles anzugucken, da die Liegeplätze immer zentral waren und die Wege in die Innenstädte nur kurz.

10. Publikum

Das Schiff bietet maximal 202 Passagieren Platz, unserer Reise war mit 134 Passagieren nicht ausgebucht, was für uns sehr angenehm war.

Der Altersdurchschnitt lag meiner Meinung nach so um die 60-65, wobei auch einige jüngere Gäste an Bord waren (so Anfang 40) und 10 Kinder im Alter von 5-14 Jahren.

11. Ausflüge

Wir haben nur Besichtigungen auf eigene Faust gemacht, was überhaupt kein Problem war, da man von A-ROSA immer sehr gute Hafeninformationen mit Karte und Lage, sowie Beschreibung der Sehenswürdigkeiten erhalten hat.

A-ROSA bietet natürlich auch eine Vielzahl von Ausflügen an, die detailliert an Bord vorgestellt werden.

12. Wetter

Das Wetter war der Jahreszeit entsprechend zwischen 2-10 Grad, meist war es trübe, aber es hat nicht geregnet, wir hätten es also wesentlich schlechter treffen können.

Fazit

Schon wie alle anderen A-Rosa Fahrten vorher, war es wieder eine gelungene, wunderschöne Reise, bei der alles gestimmt hat. Die Atmosphäre war hervorragend und besonders auch der Kontakt zu der aufmerksamen, sehr kompetenten und freundlichen Crew hat viel Spaß gemacht.

Auch das Schiff A-ROSA Viva war gut wie immer und die nächsten zwei Reisen sind natürlich schon gebucht!